{"id":5,"date":"2021-01-19T11:44:10","date_gmt":"2021-01-19T10:44:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.dieter-rossbach.com\/z1\/?page_id=5"},"modified":"2022-08-29T09:59:50","modified_gmt":"2022-08-29T07:59:50","slug":"fahrzeugdaten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.dieter-rossbach.com\/z1\/fahrzeugdaten\/","title":{"rendered":"Fahrzeugdaten"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Z1 war eine Finger\u00fcbung der BMW Technik GmbH, die unter der Regie von Ulrich Bez zeigen sollte, was auf Basis der E30-Baureihe m\u00f6glich w\u00e4re. Da es sich hier nicht um eine geplante Serienentwicklung ging, hatten die Entwickler freie Hand &#8211; und nutzten diese nach Kr\u00e4ften. W\u00e4hrend die Antriebstechnik fast unver\u00e4ndert von 325i \u00fcbernommen wird, ging man schon beim Fahrwerk eigene Wege und spendierte dem Z1 an der Hinterachse eine Vorschau auf den E36. Im Innenraum erinnern mir der Lichtschalter, die Lenkstockhebel, die L\u00fcftungsd\u00fcsen und der Aschenbecher an den E30, der Rest ist Z1 pur. Die Instrumente sind eher vom Motorraddesign beeinflu\u00dft, und es gibt im Gegensatz zum E30 auch keine Verbrauchsanzeige. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim Chassis und der Karosserie, die von Harm Lagaay entworfen wurde, verfolge man einen radikalen neuen Ansatz, Front-Mittelmotor, kompakte Abmessungen (unter 4m), eine Monocoque-Zelle mit angeschraubten Kunststoffteilen und als mechanischer und optischer H\u00f6hepunkt die in die Schweller versenkbaren T\u00fcren. Das waren alles Ideen, die es so bei keinem BMW gegeben hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung des Z1 startet im Jahre 1985, als erstes Projekt der neuen GmbH, das Ergebnis wurde am 1. August 1985 vorgestellt. Was daraufhin folgte war so nicht erwartet aber folgerichtig: Der Wunsch nach einer Serienversion wurde laut, extrem laut und so entschloss man sich bei BMW, aus der Studie ein fahrfertiges Konzept zu entwickeln. Das Resultat wurde, zusammen mit der K1 (damals noch als K100VV), am 22. Juni 1986,dem Vorstand zur Produktionsfreigabe vorgestellt,  am 1. August 1987 dann \u00f6ffentlich gemacht und auf der IAA des Jahres im September der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Mehr als ein Jahr sp\u00e4ter, im Januar 1989, wurde der erste Z1 an einen Kunden ausgeliefert. Die geplante Produktion von 4000 Exemplaren war da schon komplett ausverkauft, zu einem Preis von rund 83.000DM. Am Anfang wurde hohe Aufpreise f\u00fcr best\u00e4tigte Kaufvertr\u00e4ge geboten, was BMW zu einer weiteren Auflage von 4000 Fahrzeugen trieb. Im Juni 1991 endete die Produktion. Der Preis war inzwischen auf 89.000DM geklettert. Sechsundsechzig Fahrzeuge wurden bei Alpina zu RLEs umgebaut, mit mehr Leistung und exklusiven R\u00e4der.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Z1 ist ein Auto aus dem Ende des letzten Produktionsjahrs, Nr. 7461 von 8000. Es wurde am 11. April 1991 in M\u00fcnchen gebaut. Ich habe es am mit einer Laufleistung von 6071km am 24.11.1995 auf mich zugelassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Grundpreis: inkl. 16% Mehrwertsteuer: 90.000,- DM<br>Farbe: Traumschwarz  (278) <br>Innenausstattung: Grau, Dunkelgrau (300)<\/p>\n\n\n\n<p>Optionen:<br>S283 Notrad Z1 (Ohne Aufpreis)<br>BMW Universal-Einlegematten <br>Wegfahrsperre<br>Wiesmann Set (4-teilig, kleine und gro\u00dfe Ablage, 2 Kartentaschen, aus Originalleder) 498,50 DM<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Preis: 52.600,00DM <\/p>\n\n\n\n<p>Erstzulassung: 11.04.1991<\/p>\n\n\n\n<p>M20B25 6 Zylinder Reihenmotor<br>2495 ccm<br>Bosch M20 Motronic 1.3<br>125 kW (170 PS) \/5300<br>211 Nm \/4300<br>Leergewicht: 1250 kg<br>L\u00e4nge: 3921 mm<br>Breite: 1799 mm<br>H\u00f6he: 1277 mm<br>Radstand: 2400 mm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Z1 war eine Finger\u00fcbung der BMW Technik GmbH, die unter der Regie von Ulrich Bez zeigen sollte, was auf Basis der E30-Baureihe m\u00f6glich w\u00e4re. 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